Mit dem LFI durch den Schweizer Wald

 


Herrlich, diese Aussicht vom Uetlibergturm. Man fühlt sich hier oben wie ein Vogel im Geäst eines mächtigen Baumes. Etwa so muss wohl der Ausblick vom welthöchsten Gebäude sein, den 452m hohen Petronas Towers in Kuala Lumpur. Wieviel mal kleiner sind wohl die höchsten Bäume?

 

Der Dickste ...

«General Sherman» -
der Gigant.



Auch Schlanke sind reizvoll. Fichten im Urwaldresevrat Bödmeren (SZ).

Die Längsten

Als höchster lebender Baum der Welt gilt eine Küstensequoien (Sequoia sempervirens), der Mendocino Tree im kalifornischen Montgomery Woods Reservat, mit einer Höhe von 112m. Zu den höchsten Bäumen Europas zählen eine Weisstanne (65m) und eine Fichte (63m) im bosnischen Urwald Perucica. Im Emmental erreichte eine der Dürsrütitannen 57m.

Die Baumarten mit den höchsten Individuen sind im LFI: Buche (55m), Fichte (54m), Tanne (50m), Lärche (46m), Waldföhre (45m), Esche (45m), Douglasie (45m), Strobe (42m) und Traubeneiche (40m).

Die Massigsten

Der Stamm des massigsten Lebewesens der Erde, eine Sequoia namens «General Sherman», hat ein Volumen von 1500m3. Eine Lärche bei Selkingen im Wallis weist mit 1,80m Durchmesser und 46m Höhe ein Volumen von 39m3 auf; eine Seltenheit in Europa. Als die mächtigste der bekannten Dürsrütitannen im Alter von 377 Jahren gefällt werden musste, waren ihre Masse: 158cm BHD, 57m Höhe und 37m3 Volumen. Vergleichsweise schmächtig ist da der grösste Baum des LFI, eine Weisstanne mit 16m3 Stamminhalt.

 

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