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Mit dem LFI durch den Schweizer Wald |
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Hier werden die Schäden des Orkans «Lothar»
beseitigt. In der Schweiz wurden über 12 Millionen Kubikmeter niedergewalzt.
Das sind mehr als zwei normale Jahresnutzungen. Dabei geraten Kronenverlichtungen,
Borkenkäfer und Ozonschäden
fast in Vergessenheit. Und wie verhält es sich mit den übrigen
Schäden und der Stabilität der Bestände?
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|
![]() ![]() Rindenverletzungen infolge eines Hochwassers mit Geröll (Murgang)
im kleinen Melchtal, Obwalden.
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Ein Drittel Zwangsnutzungen1983 wurde im Schweizer Wald Alarm geschlagen: Der Wald ist krank, der Wald stirbt! Dem war zum Glück nicht so, doch die Statistik gibt keinen Anlass zur Entwarnung. Im Februar 1990 verursachte dann der Orkan «Vivian» verheerende Schäden, gefolgt von Borkenkäferbefall. Gemäss LFI war von 1985 bis 1995 ein Drittel der Holznutzung durch solche Ereignisse begründet. Lässt man die Kronenverlichtungen ausser acht, ist immer noch jeder fünfte Baum geschädigt, ein Drittel davon durch menschliche Aktivitäten. 6% aller Bäume sind tot. Infolge der Orkane «Vivian» und «Lothar» hat sich die Stabilität der Wälder im Gebirge wie in Tieflagen verschlechtert. 1995 wurde die Stabilität bei 7% der Bestände als kritisch beurteilt. Trotzdem haben die Schutzwälder im Lawinenwinter 1999 ihren bisher härtesten Test gut bestanden. |
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Zwangsnutzungen von Insektenschäden
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