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Mit dem LFI durch den Schweizer Wald |
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Das frühe Aufstehen hat sich gelohnt.
Leise - ein balzender Auerhahn! Der fühlt sich wohl in diesem lockeren
Bergwald. Und Heidelbeeren findet er hier auch. Dass die Waldlücken
hier einwachsen, freut ihn sicher nicht. Und all die anderen Waldtiere?
Wie hat sich wohl deren zuhause verändert?
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Naturnähe des Nadelholzanteils
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![]() Bei der Beurteilung der Strukturvielfalt des Waldes wurden im LFI primär die Bedürfnisse der Vogelwelt berücksichtigt. |
Jedem Tierchen sein PläsierchenAls besonders wertvoll gelten im Naturschutz nasse oder trockene Lebensräume, sogenannte Spezialstandorte. Trotzdem findet man im Wald noch auf 10% der Feuchtstandorte alte und teils neue Entwässerungsgräben. Für viele Tiere und Pflanzen ist der Aufbau des Waldes von grosser Bedeutung. Fledermäuse etwa bewohnen verlassene Spechthöhlen. Nicht alle Waldbewohner schätzen das selbe, aber es gibt doch Gemeinsamkeiten. Betrachtet man diese, kommt man zum Schluss, dass die Strukturvielfalt im Mittelland zu- und in den Alpen abgenommen hat. Die Gehölzartenvielfalt hat im Landesdurchschnitt um 4% zugenommen. Zieht man eine Bilanz über die Naturnähe, Struktur- und Gehölzartenvielfalt, zeigt sich, dass der Biotopwert des Schweizer Waldes insgesamt um 4% angestiegen ist. |
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