Über das LFI

 

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Personal und Kosten

Der Stab des LFI umfasst mehrere Personen aus der Abteilung Landschaftsinventuren. Für die Feldaufnahmen wurden jeweils zusätzlich 8 bis 15 Teams zu zwei Personen eingestellt. Diese Forstingenieure, Förster und Forstwarte erhalten für ihre Aufgabe eine zusätzliche Schulung und eine periodische Weiterbildung.

Der Aufwand für die Datenerhebung und -kontrolle belief sich im ersten LFI auf 100 Mannjahre. Die Gesamtkosten pro Waldprobefläche kamen auf etwa Fr. 550.- zu stehen. Diese permanenten Probeflächen mussten im LFI2 (1993-95) nicht mehr eingemessen werden. Die Zeitersparnis von 20% wurde aber durch die Teuerung kompensiert. Die Kosten für die Feldaufnahmen beliefen sich wieder auf Fr. 550.- pro Probefläche. Da das Budget deutlich kleiner war als im LFI1, musste die Anzahl Probeflächen reduziert werden.


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Material

Jede Aufnahmegruppe ist mit einem VW-Bus ausgerüstet. Zum Material einer LFI-Gruppe gehören auch ein einfacher Baumhöhenmesser und eine Teleskopstange. Mit den zugehörigen Finnenkluppen wird der Baumdurchmesser in 7m Höhe gemessen. Dieser Durchmesser und jener gemessen auf 1,3m Höhe dienen zusammen mit der Baumhöhe zur Berechnung des Baumvolumens.

Forschung

Die Methoden des LFI werden laufend weiter entwickelt und veröffentlicht. Siehe dazu unsere Publikationen, insbesondere jene über die Methoden und Modelle des zweiten LFI.

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