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Über das LFI
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Waldprobefläche mit den Koordinaten 596000/235000. Das Viereck
von 50 x 50 Meter begrenzt den zu untersuchenden Bestand. Ausgehend von
den Kreisen (Fixpunkte) messen die Aufnahmegruppen das Probeflächenzentrum
mit Messband, Fernrohrkompass und Feldcomputer ein.
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Luftbildinterpretation mit modernsten GerätenViele Informationen zum Waldaufbau können aus dem Luftbild mit weniger Aufwand erhoben werden als draussen im Wald. Deshalb wurden beim zweiten LFI die Luftbilddaten im 500m-Netz erhoben und die Zahl der terrestrischen Probeflächen halbiert. Dank der verdichteten Luftbildinterpretation und mit speziell entwickelten statistischen Methoden konnten Holzvorrat, Stammzahl und Waldfläche ebenso genau ermittelt werden wie im LFI1. Im LFI2 wurde mit den Luftbildern im Nichtwaldareal auch die Anzahl Einzelbäume und die Länge der linienförmigen Flurgehölze ermittelt. Datenerhebung im WaldNach der Luftbildinterpretation werden die Waldprobeflächen, mit Ausnahme des Gebüschwaldes und der unzugänglichen Wälder, im Gelände aufgesucht. Die Aufnahmegruppen vermessen dort durchschnittlich 13 Bäume. Zudem beschreiben sie den Baumbestand und beurteilen die Standortverhältnisse. Umfragen beim lokalen Forstdienst und das Wegenetz der Landeskarten 1:25000 liefern Angaben über Eigentumsverhältnisse sowie Informationen zur Holzernte und zur Walderschliessung. |
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