Potentiell natürliche Verbreitung der Buchenwälder nach einer Erwärmung um 2.4°C |
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Bei einer angenommenen Veränderung der Jahresdurchschnittstemperatur von rund 2.4 Grad Celsius würden sich die für Buchenwälder idealen Standorte tendenziell nach oben verschieben. Dies u.a. wegen verstärkter Bodentrockenheit infolge höherer Verdunstung. Solch trockene Verhältnisse können Eichen besser tolerieren. Der Buchenwald wird bis 40% seiner heute möglichen Fläche verlieren, obschon Areale vom Buchen-Tannenwald "übernommen" werden können. Der Grossteil des "verlorenen" Areals geht an die Eichen-Hainbuchenwälder. |